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Sächsische Schweiz - Elbsandsteingebirge

Sächsische Schweiz

Faszination Nationalpark - Elbsandsteingebirge

Sächsische Schweiz / Elbsandsteingebirge

Urlaub am Meer? Da kommen Sie im Elbsandsteingebirge etwa 100 Millionen Jahre zu spät. Aus einem riesigen Meer der Kreidezeit entstand hier eine einzigartige Landschaft aus bizarren Felsen und wildromantischen Schluchten.

Die Sächsische Schweiz ist seit einigen hundert Jahren ein beliebtes Ausflugsziel, nicht nur bei weltbekannten Künstlern.

In den letzten Jahren erlebte sie eine Art Renaissance. Wanderer wollen den schönsten Wanderweg Deutschlands (2008 und 2009) für sich erkunden, Kletterer und Kanuten Fels und Fluss bezwingen und Kulturbegeisterte Natur und historische Werke und Bauten vereint genießen.

Die Sächsische Schweiz hat sehr viel und in großer Vielfalt zu bieten.

Tief zerklüftete Felsmassive, hohe freistehende Felstürme, die den Bergsteigern als Kletterziel dienen, romantische Schluchten, Wasserfälle, Grotten und Felsentore, Burgen, Schlösser, Europas schönste Naturbühne und Europas größte Bergfestung prägen dieses Kleinod der Natur. Gemütliche Wanderwege, anspruchsvolle Klettersteige und Panoramawege bilden ein abenteuerliches und abwechslungsreiches Bild für Wanderer.

Die unbeschreiblich schöne Landschaft wurde von zahlreichen Künstlern besucht, unter anderem schon vor 200 Jahren von dem berühmten Maler Caspar David Friedrich.

Die Elbe und zahlreiche kristallklare Bergbäche durchfurchen die Landschaft. Felsige Tafelberge, die „Steine“ genannt, bieten phänomenale Aussichtspunkte, die es auf gut gesicherten Wegen zu besteigen gilt. Das Elbsandsteingebirge ist mit seiner bizarren Felsnatur ein Fest der Sinne zu jeder Jahreszeit.

Wer erst einmal hier war – so zeigt die Erfahrung – wird immer wieder gern herkommen.

Nationalpark
Entstehung
Malerweg
Landschaftskunst

Auszug aus „Die kleinen Alpen - Wie Peter Rosegger vor über 100 Jahren die Sächsische Schweiz erlebte“

„[…] Diese hier so überaus seltsame Natur haben die Menschen früh aufgefunden, haben auf die Höhen Häuser und in die Täler Städte gebaut, haben die Flüsse geregelt, überbrückt, Wege und breite Straßen angelegt und dieselben gepflastert und gewahrt; zu den Felsenzinnen hinab haben sie Treppen gebaut und oben sichere Geländer und Türme hingestellt und auch bequeme Gasthäuser dazu. Und der Elbe entlang haben sie Segel und Dampfschiffe flott gemacht und feste Straßen und Eisenbahnen angelegt, damit nun vom Süden und Norden die Menschen kommen sollten zu sehen, was da auf diesem Fleck Erde für ein Land und Leben ist. Und sie kommen. […] In diesem Hochlande wohnt ein gescheites Völkchen: gleich auf den ersten Blick merkt der Fremde die Kultur; sie drückt sich aus in den freundlichen, reinlichen Wohnungen, in der bequemen einfachen Kleidung und in der zutraulichen, entschiedenen Ausdrucksweise. […]“

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